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GlüStV-Evaluation 2026: GGL meldet 23 Prozent Schwarzmarkt – was sich für Spieler im Mai ändert

Die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder beziffert den illegalen Online-Markt auf 22,97 Prozent. Während die Bundesländer über eine Staatsvertragsänderung verhandeln, ordnen wir ein, was sich für Spielerinnen und Spieler verändern könnte.

Informativer Beitrag. 18+. Verdecto bewirbt keine Glücksspielangebote.

Die Zahl steht seit März im Raum: knapp 23 Prozent. So hoch schätzt die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL) den Marktanteil des illegalen Online-Angebots in Deutschland. Präsentiert wurde sie am 17. März 2026 am Rand des 23. Glücksspiel-Symposiums der Universität Hohenheim – genau in den Wochen, in denen die Bundesländer die finalen Verhandlungen über die erste strukturelle Reform des Glücksspielstaatsvertrags seit dessen Inkrafttreten führen. Für Spielerinnen und Spieler ist das keine akademische Fußnote. Was bis Jahresende 2026 auf Länderebene entschieden wird, bestimmt, welche Einzahlungslimits gelten, welche Plattformen erreichbar bleiben, wie OASIS funktioniert und wie aggressiv die Aufsicht gegen nicht lizenzierte Anbieter vorgeht.

Was die GGL und die Bundesländer 2026 prüfen

Die GGL ist seit Januar 2023 operativ, sitzt in Halle an der Saale und koordiniert die Aufsicht über jene Online-Angebote, die nach dem 2021 in Kraft getretenen Glücksspielstaatsvertrag (GlüStV) länderübergreifend lizenziert sind: virtuelle Automatenspiele, Online-Poker, Online-Sportwetten sowie – länderspezifisch – Online-Casinospiele. Fünf Jahre nach Inkrafttreten sieht der Staatsvertrag selbst eine Evaluation vor. Sie ist keine Option, sondern verpflichtend.

Die Länder koordinieren diesen Prozess unter Beteiligung der GGL und stützen sich auf drei parallele Studien. Die erste vermisst den Schwarzmarkt – der Teil, der jetzt Schlagzeilen macht. Die zweite untersucht Werbestrategien auf Fernsehen und im Netz und wurde an die eye square GmbH vergeben. Die dritte begutachtet den technischen Spielerschutz; für sie zeichnet ein Team der Universität Bremen unter Leitung von Dr. Tobias Hayer verantwortlich. Die Ergebnisse laufen in einen Bericht zusammen, der nach aktuellem Stand bis zum 31. Dezember 2026 vorliegen muss.

Parallel dazu haben die Länder einen entwickelten Entwurf für eine Staatsvertragsänderung auf dem Tisch. Ratifizieren müssen ihn alle sechzehn Landesparlamente. In Berlin und München gilt die Mehrheit als tragfähig; in Sachsen und Thüringen ist sie politisch fragil und wird die letzten Wochen vor Mai entscheiden. Scheitert die Ratifizierung auch nur in einem Land, verzögert sich das Inkrafttreten.

Die Schwarzmarktstudie – 22,97 Prozent, 547 Millionen Euro

Die nackten Zahlen

Die Studie ordnet dem nicht lizenzierten Online-Glücksspiel in Deutschland einen Marktanteil von 22,97 Prozent zu. Die Kanalisierungsquote – jener Anteil des Spielvolumens, der auf legalen, regulierten Plattformen stattfindet – beträgt damit spiegelbildlich 77,03 Prozent. Für 2024 setzt die GGL die geschätzten Bruttospielerträge nicht lizenzierter Anbieter auf rund 547 Millionen Euro an, ein Anstieg um 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Diese Zahlen klingen abstrakt, haben aber konkrete Bedeutung: jeder vierte Euro, der online gesetzt wird, landet außerhalb der regulierten Infrastruktur. Ohne OASIS-Anbindung, ohne Einzahlungslimit, ohne Spielerschutzpflicht.

Was die Studie methodisch leistet – und was nicht

Durchgeführt hat die Arbeit das Blockchain Research Lab gGmbH unter der Leitung von Dr. Fred Steinmetz. Der Ansatz kombiniert Traffic-Daten, Zahlungsstromanalyse und Befragungen. Das erlaubt eine belastbarere Schätzung als frühere Erhebungen, die allein auf Nutzerumfragen beruhten. Trotzdem bleibt ein methodischer Vorbehalt, den die GGL selbst einräumt: Schwarzmarktmessung ist kein exakter Zählvorgang. Verschiedene Institute kommen mit unterschiedlichen Ansätzen zu Spannen zwischen rund 15 und knapp 30 Prozent. Die 22,97 Prozent der GGL liegen im mittleren Bereich dieses Korridors.

Wichtig für die politische Bewertung: die Studie bestätigt zwar einen relevanten Schwarzmarkt, stellt aber auch klar, dass die legale Kanalisierung mit mehr als drei Vierteln funktioniert. Beide Lesarten sind in der laufenden Debatte zu hören, oft vom gleichen Podium aus.

Warum der Schwarzmarkt überhaupt wachsen konnte

Der GlüStV 2021 brachte neben der Lizenzpflicht auch strikte Produktgrenzen mit: ein monatliches Einzahlungslimit von 1.000 Euro anbieterübergreifend, eine Mindestspielzeit von fünf Sekunden pro Slot-Runde, ein Einsatzlimit von einem Euro pro Runde, ein Verbot von Jackpot-Slots und ein Tempoautomat, der auffällige Muster markiert. Dazu kommt eine Besteuerung von 5,3 Prozent auf den Spieleinsatz bei virtuellen Automatenspielen – international ein hoher Wert.

Wer Produkte sucht, die diese Grenzen nicht kennen, findet sie auf nicht lizenzierten Plattformen mit wenigen Klicks. Die GGL-Studie formuliert es nüchtern: je restriktiver das legale Angebot, desto größer der Anreiz zur Abwanderung. Der politische Zielkonflikt – Spielerschutz auf der einen, Kanalisierung auf der anderen Seite – ist die eigentliche Achse der Evaluation.

Die GlüStV-Evaluation – drei Studien, ein Bericht bis Jahresende

Der Zeitplan bis Dezember 2026

Die Länder haben sich einen engen Korridor gesetzt. Die drei wissenschaftlichen Studien sollen bis zum Sommer schriftlich vorliegen. Zwischen Juli und Oktober arbeiten Länderreferentinnen und -referenten an einem konsolidierten Bericht. Bis zum 31. Dezember 2026 muss er den Landesparlamenten zugeleitet sein. Erst auf dieser Grundlage entsteht eine zweite, größere Reform des GlüStV – vermutlich für 2027 oder 2028.

Die Staatsvertragsänderung, die im Mai in Kraft treten könnte, ist davon zu trennen. Sie ist ein kleineres, operativ orientiertes Paket, das vor allem die Schwarzmarktbekämpfung stärkt. Die strukturelle Reform der Limits und Produktregeln kommt später.

Die zentralen Stellschrauben

Fünf Themen dominieren die Diskussion. Erstens die Netzsperren: die Bundesländer wollen Internetzugangsanbieter wie Telekom und Vodafone verpflichten, von der GGL gemeldete illegale Angebote auf DNS-Ebene zu blockieren. Zweitens die Einzahlungslimits: diskutiert wird eine Differenzierung nach Produkt und Risikoprofil statt des bisherigen Einheitslimits von 1.000 Euro pro Monat. Drittens die Slot-Parameter: eine vorsichtige Lockerung der Fünf-Sekunden-Regel und des Einsatzlimits steht im Raum, stößt aber auf Widerstand aus den Bundesländern mit starker Spielsuchtprävention. Viertens Werbung und Influencer-Marketing, hier deutet sich eine schärfere Linie an. Fünftens OASIS, das zentrale Sperrsystem, dessen Nutzungsfähigkeit und Datenqualität ausgebaut werden sollen.

Nichts davon ist fix. Wer heute behauptet, die Limits würden definitiv steigen oder fallen, schreibt ungelegte Eier.

Was sich für Spieler konkret ändern könnte

Netzsperren ab Mai – der wichtigste operative Schritt

Der sichtbarste Effekt für Nutzer wird die ISP-seitige Blockade illegaler Seiten sein. Bisher war es der GGL nur mit Zahlungsblockaden gegen Banken und Zahlungsdienstleister möglich, den Geldstrom zu stören. Netzsperren greifen eine Stufe früher: die Seite selbst wird über deutsche Internetanbieter unerreichbar.

Juristisch umstritten war das lange. Ein Urteil des Bundesgerichtshofs hat die Voraussetzungen 2024 präzisiert, und der neue Staatsvertrag schafft die Pflicht zur Mitwirkung durch ISPs. Praktisch bedeutet das: wer im Mai über seinen deutschen Festnetz- oder Mobilfunkanschluss eine von der GGL als illegal gemeldete Plattform aufruft, landet im Regelfall auf einer Sperrseite oder bekommt die DNS-Auflösung verweigert. VPNs umgehen die Sperre – damit bleibt der Schwarzmarkt technisch erreichbar, rutscht aber in eine Grauzone, die viele Gelegenheitsspieler abschreckt.

Einzahlungslimits – Anpassung oder Erhalt

Das anbieterübergreifende Monatslimit von 1.000 Euro ist ein Reizpunkt. Kritikerinnen in der Branche argumentieren, es treibe zahlungsstarke Kunden aus dem legalen Markt. Befürworter in den Suchthilfeverbänden verweisen auf die Schutzwirkung. Der Kompromiss, den einige Länderpapiere andeuten, ist eine differenzierte Lösung: Standardlimit bei 1.000 Euro, Anhebung nur nach expliziter Bonitäts- und Selbstauskunftsprüfung, Sonderlimit bei nachgewiesenen Risikoindikatoren. Ob dieser Ansatz die Mehrheit der Länder trägt, entscheidet sich vermutlich erst nach Vorliegen der Bremer Spielerschutzstudie.

Slot-Features und Spielgeschwindigkeit

Die Fünf-Sekunden-Mindestspielzeit ist für die Anbieter ein zentraler Faktor in der Produktkalkulation. Eine Senkung auf drei Sekunden oder die Zulassung von Jackpot-Elementen würde den legalen Markt attraktiver machen, erhöht aber das Suchtrisiko. Die Hohenheimer Symposiumsbeiträge legen nahe, dass eine vorsichtige Öffnung möglich ist, aber nur flankiert durch strengere OASIS-Trigger und erweiterte Reality-Checks während der Sitzung.

Werbung, Influencer, Sportsponsoring

Die eye square-Studie ist hier das methodische Rückgrat. Erwartet wird ein schärferer Schnitt bei Influencer-Kooperationen, eine präzisere Regelung für bezahlte Sport-Sponsoringflächen und – möglich, aber politisch umkämpft – eine Verengung der Werbefenster im linearen Fernsehen. Auch hier gilt: nichts ist beschlossen, solange die Ratifizierung nicht durch alle Landtage ist.

Zeitleiste der Regulierung seit 2021

  • Juli 2021: GlüStV 2021 tritt in Kraft, virtuelle Automatenspiele und Online-Poker werden bundesweit legal lizenzierbar.
  • Januar 2023: GGL nimmt in Halle/Saale ihre volle operative Tätigkeit auf.
  • 2024: Bundesgerichtshof bestätigt die Zulässigkeit von Netzsperren gegen klar illegale Glücksspielangebote unter Auflagen.
  • März 2026: Schwarzmarktstudie der GGL veröffentlicht, 22,97 Prozent illegaler Marktanteil.
  • Frühjahr 2026: Ratifizierungsphase für die Staatsvertragsänderung in den Landesparlamenten.
  • Mai 2026: Mögliches Inkrafttreten der Änderung, Netzsperren werden Pflicht.
  • 31. Dezember 2026: Deadline für den Evaluationsbericht, Grundlage der nächsten strukturellen Reform.

Häufig gestellte Fragen

Was ist OASIS und wer nutzt es?

OASIS ist das zentrale, länderübergreifende Sperrsystem für Spielerinnen und Spieler, die sich selbst sperren lassen oder durch einen Anbieter gesperrt werden. Jede lizenzierte Plattform muss bei jedem Log-in prüfen, ob ein Eintrag vorliegt, und bei Treffer den Zugang verweigern. Spielerinnen und Spieler können sich bei jeder Annahmestelle, Spielbank oder über das GGL-Portal selbst eintragen. Die Eintragung gilt bundesweit für alle regulierten Angebote, unabhängig davon, welcher Anbieter sie aufgenommen hat.

Welche Anbieter sind in Deutschland legal?

Legal sind nur Anbieter, die auf der von der GGL geführten Whitelist stehen. Die Liste umfasst derzeit mehrere Dutzend Lizenzen für virtuelle Automatenspiele, Online-Poker und Sportwetten. Welche konkreten Anbieter darauf sind, veröffentlicht die GGL auf ihrer Behördenseite; einen direkten Operator-Vergleich leistet Verdecto nicht, weil er gegen die redaktionelle Neutralität verstieße.

Was passiert beim Spielen auf nicht lizenzierten Plattformen?

Für die Spielerin oder den Spieler entsteht das wesentliche Risiko nicht primär strafrechtlich – die Praxis der Strafverfolgung ist uneinheitlich – sondern wirtschaftlich und zivilrechtlich. Einlagen unterliegen keinem Spielerschutz, Auszahlungen können verweigert werden, OASIS-Sperren werden ignoriert, und zivilrechtliche Rückforderungen sind langwierig, werden von deutschen Gerichten aber zunehmend zugunsten der Spieler entschieden. Der Bundesgerichtshof hat mehrfach klargestellt, dass auf illegalen Plattformen geschlossene Glücksspielverträge nichtig sein können.

Bleibt meine Selbstsperre erhalten, wenn sich das Gesetz ändert?

Ja. Der Bestandsschutz für bestehende OASIS-Einträge ist in den vorliegenden Entwürfen ausdrücklich vorgesehen. Änderungen betreffen voraussichtlich nur die Trigger, die zu einer Sperre führen, und die Dauer von Mindestsperrfristen – bestehende Einträge werden davon nicht berührt.

Wie unterscheiden sich die neuen Netzsperren von Zahlungsblockaden?

Zahlungsblockaden setzen bei Banken und Zahlungsdienstleistern an: Überweisungen, Kartenzahlungen oder E-Wallet-Transfers an eine als illegal eingestufte Plattform werden auf Anweisung der GGL abgewiesen. Netzsperren greifen früher und technisch anders. Der Internetanbieter verhindert bereits den Verbindungsaufbau, meist durch Manipulation der DNS-Auflösung oder durch eine Sperrseite. Für den Nutzer bedeutet das: die Seite ist gar nicht erst sichtbar, nicht erst die Zahlung scheitert. Beide Instrumente werden parallel eingesetzt, weil sie unterschiedliche Teile der Schwarzmarktstruktur adressieren.

Was passiert mit laufenden Bonusaktionen und Werbeverträgen?

Werbliche Kommunikation, die vor Inkrafttreten der neuen Regeln rechtmäßig geschaltet wurde, genießt in der Regel keinen uneingeschränkten Bestandsschutz, wenn sie gegen das neue Werberecht verstößt. Anbieter müssen ihre laufenden Kampagnen spätestens zum Stichtag überprüfen. Für bereits erworbene, aber noch nicht eingelöste Freispiele oder Einzahlungsboni bleiben die vertraglichen Bedingungen gültig, sofern sie selbst nicht rechtswidrig sind.

Was Spieler jetzt tun können

Während die politischen Entscheidungen auf Länderebene laufen, können Spielerinnen und Spieler einige praktische Schritte gehen, um sich auf die Umstellung vorzubereiten. Erstens: den eigenen Anbieter auf der GGL-Whitelist gegenchecken. Die offizielle Liste auf gluecksspiel-behoerde.de ist die einzige verlässliche Quelle, ob eine Plattform legal in Deutschland operiert. Zweitens: die eigenen Limit-Einstellungen im Konto überprüfen. Viele Anbieter erlauben freiwillige Limits unterhalb der gesetzlichen Obergrenze, und eine bewusst gesetzte persönliche Grenze verändert das Spielverhalten messbar. Drittens: OASIS kennen. Wer das System schon einmal ernsthaft in Erwägung gezogen hat, sollte wissen, wie man sich registriert und welche Fristen gelten. Eine Sperre lässt sich nicht an einem Nachmittag wieder aufheben, und das ist beabsichtigt.

Wer professionell mit Affiliate-Marketing oder Content im Glücksspielumfeld arbeitet, sollte die Werberichtlinien jetzt prüfen. Die erwartete Verschärfung zu Influencer-Inhalten und Sportsponsoring wird Bestandsvereinbarungen betreffen, bei denen die Verantwortung auf die Plattformbetreiber zurückfällt. Medien, die Auszahlungsversprechen oder konkrete Quotenempfehlungen veröffentlichen, bewegen sich bereits heute im rechtlichen Grenzbereich. Das wird sich eher verschärfen als entspannen.

Internationale Einordnung

Deutschland steht mit seiner Reformdebatte nicht allein. Im Vereinigten Königreich hat die Gambling Commission zum April 2026 verpflichtende Leistbarkeitsprüfungen, Einsatzgrenzen bei Online-Slots und eine Verdopplung der Remote Gaming Duty auf 40 Prozent gebündelt. Die Niederlande diskutieren nach der 2021 eingeführten Kansspelautoriteit-Lizenz über eine schärfere Begrenzung der Einzahlungslimits, Schweden hat das Einzahlungslimit bereits 2023 deutlich gesenkt. Die Gemeinsamkeit: alle drei Länder suchen nach einem Gleichgewicht zwischen Kanalisierung, Steuereinnahmen und Spielerschutz. Die 22,97 Prozent der GGL liegen ziemlich genau im europäischen Mittelfeld. Die deutsche Besonderheit ist die föderale Struktur: sechzehn Parlamente müssen einer Änderung zustimmen, bevor sie in Kraft tritt. Das bremst Reformtempo, schafft aber auch eine eingebaute Prüfinstanz.

Einordnung: ein regulatorisches Zwischenjahr

Die 23 Prozent sind keine Katastrophe und kein Triumph. Sie sind eine Zahl, mit der Politik und Aufsicht arbeiten müssen, und sie zeigt, dass die Kanalisierung im regulierten Markt funktioniert, aber der Druck vom illegalen Markt nicht nachlässt. Für Spielerinnen und Spieler bedeutet 2026 vor allem eines: aufmerksam bleiben. Die Netzsperren ab Mai sind der sichtbarste Teil; die strukturellen Entscheidungen zu Limits, Slot-Regeln und Werbung kommen erst im Herbst und in den kommenden Jahren. Verdecto wird den Prozess dokumentieren – nüchtern, ohne Empfehlung für einzelne Anbieter und mit dem Fokus darauf, was für Nutzerinnen und Nutzer tatsächlich zählt.

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Hinweis

Dieser Beitrag ist ein informativer Überblick zur deutschen Online-Glücksspielregulierung. Er enthält keine Wettempfehlungen und nennt bewusst keine konkreten Anbieter. Glücksspiel kann süchtig machen. Spielen Sie verantwortungsvoll. Nur Volljährige (18+). Bei Problemen mit dem Spielverhalten hilft die kostenlose, anonyme Sucht- und Drogenhotline der BZgA: 0800 1 372 700. Weitere Informationen und die Selbstsperre finden Sie über das OASIS-Sperrsystem auf gluecksspiel-behoerde.de.

Verdecto ist kein Glücksspielanbieter und bewirbt kein Glücksspiel.